Divine Divinity und 50 Jahre Mutter

31. Mai 2007 at 10:08 (Hauptblog)

Jaha… hab ne alte PC Games rausgekramt und Divine Divinity installiert… danach war ich erstmal 2 Tage so gut wie offline xD.

Auf der Arbeit war es zu der Zeit extrem langweilig, weil ich wieder die Stellung halten musste… Nunja irgendwann war der Dienstag vorbei. Oh Schreck da war doch noch was?! Genau. Das Geschenk wollte noch eingepackt werden. Also bin ich des nachts in die Küche geschlichen um die nötigen Utensilien zu holen. Dabei ließ ich versehentlich ein 1Cent Stück fallen… natürlich auf den Laminat (wohin denn auch sonst?). Ich will nicht übertreiben, aber es war ziemlich laut. Warscheinlich war das ganze Haus wach…

Ungeachtet dessen schnappte ich mir was ich brauchte und tüdelte das Papier um die Uhr, die das Muttertier von mir bekommen sollte.

Geschenk zum 50. Muttertier

Gefreut hat sie sich am Montag morgen dann auch sehr. Und es ist auch so ein praktisches Geschenk. Keine „Wie spät ist es?“-Nervereien mehr! :D

Danach gings zur Arbeit wo ich mich ungefähr den ganzen Tag lang langweilte bis ich endlich nach Hause durfte… dort ging der Stress dann erst richtig los. 1000000 Gäste und ich durfte Dienstmädchen spielen! >_< Als ich das Geschirr abräumte dachte ich der Stapel würde nie kleiner werden… Ich kam mir vor wie in nem Restaurant! Nachdem endlich alle weg waren (wir bekamen insgesamt 3 mal Besuch), setzte ich mich wieder vor meinen Spielkasten und spielte das böse Spiel…

Heute jedoch war ein sehr angenehmer Tag. Es war endlich mal wieder ordentlich etwas zu tun auf der Arbeit. So mag ich das! :) Ich durfte 3 PCs installieren, ein paar Drucker reparieren und nen paar Leuten unter die Arme greifen. Damit war der Tag ausgefüllt und ich konnte zufrieden nach Hause (ge)fahren (werden). Dort mähte ich dann noch den Rasen und der Rest des Tages verlief absolut ereignislos^^.

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Bums 7-Party im Twister

27. Mai 2007 at 9:14 (Hauptblog)

Gestern waren wir (Kathy, Pia, Kai, Mirko und ich) im Twister. Dort war „Bums 7-Party“, was kurz gesagt viele freie Getränke, Schokolade für alle ab 77kg Gewicht und Pizza beinhaltete. Leider war ich Fahrer, so konnte ich daraus nicht so wirklich einen Nutzen ziehen. Die anderen dafür umso mehr. Die Jägermeister-Jungs und -Mädels liefen den ganzen Abend herum um Sachen zu verschenken. Nahezu jeder bekam eine schicke orangene Hawaiikette mit dem Jägermeisterlogo darauf und zusätzlich gab es noch ein kleines Spiel, bei dem man etwas gewinnen konnte. In meinem Fall war das ein Jägermeister-Feuerzeug. Mirko der Arsch ergatterte eines der tollen T-Shirts! x( Außerdem gab es noch ein blinkendes Etwas zum „an den Gürtel- oder an den Ausschnitt-stecken“. Ein Fotograf war auch darunter und die Mädels schleppten Mirko für ein Foto mit. Ein anderer Typ rannte mit Reagenzgläsern herum, die offensichtlich Jägermeister enthielten… „Einen darfste schon.“ meint der Kerl zu mir, als ich sagte, dass ich Fahrer bin. Ich hab aber trotzdem keinen getrunken, das hätte mich nur deprimiert… Später fand noch ein Limbowettbewerb vor der Damentoilette statt, welcher sich aber als lächerlich entpuppte… einmal unterdurchgekrochen und SCHWUPPS gab es die nächste Hawaiikette xD

Später spielten sie dann endlich mal Techno und wir haben ein wenig geravet. Das war aber leider nicht von langer Dauer und es wurde wieder House gespielt… gefolgt von Black Music :-! Da haben die da schon ne Black-Area und die spielen den Scheiß trotzdem noch zusätzlich so oft in der Mainhall… >_>

Noch ein wenig später wurden wir zunächst angenehm überrascht. BILLY TALENT!!! O.O Sofort sind wir zur Tanzfläche gestürmt und haben Hardcore getanzt… leider aber nicht lange, da das Lied einfach mittendrin wieder abgebrochen wurde >_<. Danach kam noch ein bischen ruhiger Rock und anschließend wieder NUR BLACK MUSIC! >_<

Irgendwann hielten wir es da dann auch nicht mehr aus und ich schlug vor in die Schlager-Area zu gehen. Dort saßen wir dann auch einen Moment und unterhielten uns. Kurz darauf sind wir auch schon wieder nach Hause gefahren, weil die Luft irgendwie raus war.

Obwohl ich überhaupt kein Geld ausgegeben hatte (der Eintritt war auch umsonst), musste ich am Ende doch 2€ zahlen… Na super, die hätt ich auch noch versaufen können xD

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Spieleabend

27. Mai 2007 at 8:58 (Hauptblog)

Freitag waren wir zu viert bei Kathy und haben einen Spieleabend gemacht. Eigentlich wollten wir noch mehr als nur Mensch Ärgere Dich Nicht spielen, aber das entpuppte sich als schwieriger als erwartet xD. Wir hatten ein paar Sonderregeln (jaja wir und unsere Sonderregeln… ^^):

1. Wird die eigene Figur rausgeschmissen: einen trinken!

2. Macht man das Startfeld nicht frei: einen trinken!

3. Hat man jemanden nicht rausgeschmissen, obwohl man es hätte können: ZWEI trinken!

Kai und ich hatten das Glück am häufigsten rausgeflogen zu sein und so machte sich schon nach kurzer Zeit der Alkohol bemerkbar. Wir beendeten das Spiel noch bevor es überhaupt wer geschafft hatte drei Figuren ins Ziel zu bringen… Es war einfach zu hart! xD.

Danach spielten wir noch kurz Ein Nilpferd in der Achterbahn, was aber auch nicht wirklich spektakulär war… so beendeten wir auch diese vorzeitig >_>.

Später schauten Kathy, Kai und ich noch nen Film und gingen dann „schlafen“. Kai und ich durften uns 60cm Breite teilen und Kathy hatte ihr Bett. Geschlafen habe ich nicht.

Da es Kai auch nicht anders ging, fingen wir mitten in der Nacht damit an „Ich packe meinen Koffer“ zu spielen was auch sehr lustig war. Man muss sich nur mal vorstellen, wie da einer versucht „den Frontflügel eines Airbus A380 aus dem Jahre 2006″ in seinen Koffer zu packen… ;) Kathy war davon sichtlich genervt aber das war uns egal. Irgendwann später redeten wir noch etwas und dann gings wieder nach Hause… Dort hab ich nur noch kurz den PC angemacht, was gegessen und mich erstmal in mein Bett gekuschelt ;D! Man war ich müde…

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Rechner geschrottet/ Chillen am Wasser

24. Mai 2007 at 9:23 (Hauptblog)

Heut war wieder ein recht langweiliger Tag auf der Arbeit, also hab ich mir die Zeit damit vertrieben mein Windows 2000 ein bischen aufzumotzen. Zum Einsatz kam dabei Talisman 2. Das sah hinterher auch richtig schick aus… So schick sogar, dass mein Kollege das auch haben wollte und damit rumspielte. Irgendwann war bei ihm allerdings alles zerstört. Symbole waren nicht mehr da wo sie sein sollten, oder wurden garnicht erst angezeigt, Bestimmte Funktionen verursachten fehler und und und.^^ Nach einer Stunde hatte er dann aber wieder alles hinbekommen und konnte weiter arbeiten.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich ihn noch ausgelacht…

Dann verabschiedete sich auch mein Rechner mit wirren Fehlermeldungen von nicht vorhandenen Bibliothek-Dateien. Hab ihn bis Feierabend nicht wieder hinbekommen. Mein ICQ geht nicht mehr, Excel spackt rum und ich kann unter der Systemsteuerung nicht mal den Punkt „Software“ aufrufen. Schöne Scheisse, erstmal Office 2000 neu installiert (ohne Erfolg). Dann noch hier und da ein bischen rumgestellt und nach Hause gegangen. Vielleicht bekomm ich ihn ja morgen wieder hin, sonst muss ich ihn halt platt machen, der hats eh nötig^^

Das alles hat mich aber natürlich nicht davon abgehalten, das böse Programm auf meinem privaten XP-Rechner zu installieren XD. Sieht hier auch ganz nett aus und macht deutlich weniger Fehler als auf der Arbeit. Ich denke ich werde es behalten. Hier mal ein Screenshot:

Gegen abend war ich noch mit ein paar Freunden am Weserstrand. Dazu mussten wir diesen Weg

heruntergehen (Sicht von unten). Dort saßen wir dann gemütlich mit unserem McD-Fraß zu quatschen,

als uns plötzlich mächtige Wellen, verursacht von einem ebenso mächtigen Schiff, auffielen!

Todesmutig sah ich der Gefahr ins Auge und riskierte für dieses GENIALE Foto die Trockenheit meiner Füße!!!!

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Noch mehr Langeweile auf der Arbeit!!! T_T

23. Mai 2007 at 5:11 (Hauptblog)

Heute war ich komplett alleine in der IT-Abteilung. Und das den ganzen Tag lang… wie mich sowas ankotzt >_<
Hab mir die Zeit damit totgeschlagen, zu chatten, Foren vollzuspammen und (AUFGEPASST!!!) mein Berichtsheft ein wenig zu vervollständigen! Nun fehlen mir bloß noch die letzten 2 Monate! :) Nuja ansonsten wars uuuuuuuuuuurlangweilig… ich war echt froh als ich endlich gegen 16:45 nach Hause fuhr… Mal sehen was der morgige Tag bringt. :/

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Mittwoch, 25. Oktober 2006 Schandmaul – Bremen (Aladin)

22. Mai 2007 at 4:01 (Hauptblog, Konzerte)

An diesem Tag sollte ich fahren, musste vorher aber noch arbeiten. Ich bemühte mich daher zeitlich Feierabend zu machen damit wir (Kai, Tobi und ich) pünktlich loskommen würden. Um 16:45 Uhr schmiss ich also das Handtuch und fuhr mit dem Fahrrad nach Hause. Noch von der Arbeit geschafft, welche heute zum großen Teil darin bestand schwere dinge hin und herzuschleppen (vom zweiten Stock in Gebäude eins zum dritten im zweiten Gebäude), hockte ich mich erstmal 5 bis 10 Minuten auf den Boden um mich auszuruhen. Danach ging ich sofort duschen und war gegen 17:55 Uhr mit allem fertig.

Da mein Cousin noch kurz zum Haare schneiden hier war, brachte ich ihn noch nach Hause, was auf dem Weg liegt. Dabei viel mir ein, dass ich den Discman vergessen hatte… ohne diesen mussten wir Radio hören >_>. Zum Glück fand mein Cousin aber noch eine Die Ärzte-Kassette in unserem Auto, welche er dann auch gleich einlegte.
Gegen kurz nach 6 kam ich bei Kai an und holte ihn und Tobi ab. Kai amüsierte sich erstmal über die Anfahrtsskizze, welche ich noch auf der Arbeit ausdruckte, weil darauf sogar beschrieben wurde, wie man aus Rodenkirchen rauskommt xD. Nun denn, Kai drückte mir noch schnell meine Thomann-Bestellung in die Hand und wir fuhren los.
Dank der Die Ärzte-Kassette war die Fahrt dann auch nicht ganz so langweilig :).

Auf der Hinfahrt konnten wir noch durch den Wesertunnel fahren, welcher allerdings Nachts gesperrt ist, weshalb wir uns zurück ‘nen anderen Weg suchen mussten. Wir fuhren und fuhren… bis wir irgendwann Bremen erreichten (leicht zu erkennen an den Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Autobahn -.-). Ich bin wohl etwas zu schnell gefahren, so dass wir befürchteten zu früh anzukommen.

Es verlief aber ganz anders: Erstmal in Bremen angekommen, war unsere tolle Anfahrtsskizze total für’n Arsch, weil man einfach zu schnell fuhr und wir verfuhren uns erstmal gepflegt :D. Nach einigen (vielen) Minuten rumgurkerei und kurzer Passantenbefragung an der Tankstelle fanden wir das Aladin dann aber doch noch.

Ein Parkplatz war schnell gefunden und ich stellte die Schleuder einige 100 Meter vom Veranstaltungsort ab. Nach halbem Weg viel Tobi plötzlich ein, dass er sein Handy noch dabei hatte, und wollte es ins Auto bringen. Ich gab ihm also meinen Schlüssel und er schwebte davon während Kai und ich geduldig warteten.

Da wir bereits zwei mal im Aladin waren, kannten wir die „Regeln“ und gingen direkt nach nebenan zum Tivoli. Dort steht zwar IMMER „Abendkasse“, aber auch Herrschaften mit Karte kommen hier wunderbar in die Location, ohne lange anstehen zu müssen ;)

Nach 5 Minuten waren wir also drinnen und ich traf schon die ersten bekannten. Birte, ihr Freund und Ellen waren da, allerdings ohne Christian O.o. Keine Ahnung warum der nicht dabei war. Nun gut, man begrüßte sich kurz, wünschte sich viel Spaß und dann trennten sich die Wege auch schon wieder. Nur eine Minute später waren wir etwa in der Mitte angelangt, wo wir Nils und Konsorten trafen. Mit Nils fachsimpelte ich erstmal über grandiose Rodenkirchener Bands namens „The Rofl“. Während dieser Zeit erklangen die ersten „Julia und die Räuber“-Rufe… ein bischen sehr früh, denn normalerweise kommen diese erst kurz bevor Schandmaul die Bühne betreten… Einfach so aus Scheiß xD (Man muss nämlich dazu wissen, dass Julia und die Räuber ein Lied der Gruppe Subway to Sally ist!). Ein neben mir stehender tickte mich noch kurz an und Fragte was mein T-Shirt gekostet hat. Ich sagte darauf „Dreizehn Euro.“. Er verstand aber „dreiZIEG Euro“ und war extrem verwundert. Ich sprach es dann noch einmal ganz deutlich aus und sagte „DREI ZEEEHN Euro“^^. Dann meint er: „Achso, ich find das nämlich geil. Schenkste mir das?“ „Schenken? Soll ich hier nackt rumrennen oder was? xD“ „Du bekommst dafür auch mein T-Shirt. „Keine Ahnung was für eins der anhatte (glaub ‘n schlichtes schwarzes), aber ich wollte mein T-Shirt nicht tauschen! Sein Kumpel meinte dann auch „Pass auf, der ist schwul!“, woraufhin ich mich wegdrehte, ihn aber noch kurz wieder anschaute, um ihm zu zeigen, dass ich das nicht sooo ernst meine xD.

Gegen 20:00 Uhr betraten dann die ersten bekannten Gesichter der Vorband Letzte Instanz die Bühne und die ersten Jubelrufe ertönten. Sie gaben eine dreiviertel Stunde Musik zum besten und Tobi und ich freuten uns, als wir endlich das supergeniale Cello von Benni sahen :D

Ich konnte fast alle Lieder mitsingen, einige waren mir jedoch gänzlich unbekannt. Während dieser dreiviertel Stunde spielten Sie einige Nummern Ihres aktuellen Albums „Ins Licht“, sowie einige alte Songs. Mir fallen längst nicht mehr alle ein, aber ich glaube mich an „Tanz“, „Sonne“, „Mein Todestag“ und „Schlangentanz“ zu erinnern… Nunja die waren auch nicht die Highlights, an das wichtige erinnere ich mich natürlich :D. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass sie „Ohne Dich“, „Unerreicht“ und „Das schönste Lied der Welt“ gespielt haben :). Meine Persönlichen Höhepunkte waren aber „Rapunzel“, wo ich auch kräftig mitgröhlte/ sang, wie mans nimmt xD, und sprang und „Das Stimmlein“, bei dessen Mitte Thomas die Bühne betrat und seinen Part alleine, dann den Rest des Songs zusammen mit Holly sang :). Man kann sich vllt. vorstellen, wie das Publikum ausgeflippt ist, als Thomas die Bühne betrat ;)!

Leider war die Vorstellung dann zu schnell vorbei. Letzte Instanz verließen die Bühne und machten Platz für die Bühnenbauer von Schandmaul. 10 Minuten später gab es dann auch die ersten Soundchecks und wiederum hallte „Blut, Blut, Räuber saufen Blut“ von einigen Stellen in den Raum. Um Punkt 21:15 Uhr betrat schließlich Ducky die Bühne, gefolgt von einem riesen Applaus, den anderen Bandmitgliedern und noch viel mehr Applaus und Jubelschreien!

Das Intro war „Das Mädchen und der Tod“ und nach diesem Instrumentalen Stück ging es auch gleich weiter mit „Vor der Schlacht“. Am Anfang war das Publikum recht ruhig aber mit „Kein Weg zu weit“ schnellte eine Hitzewelle durch die Menge, die die ersten Leute auftauen ließ. Sofort war Stimmung! Diese Setze sich fort über „Das Tuch“, und „Der Schatz“. Bei letzterem Sangen alle kräftig mit und Thomas heißte das Publikum an. Weiter ging es mit „Das Spiel“ und „Der Poet“. Dann kam ein absoluter Knaller: „Drachentöter“, eines meiner Lieblingslieder! Ich sang lauthals mit und schüttelte das Haar :D

Nach diesen doch eher schnelleren Stücken ging es etwas ruhiger zur Sache mit „Seemannsgrab“, „Kalte Spuren“ und „Wolkenberge“. Eine gute Gelegenheit um nach frischer Luft zu schnappen. „Feuertanz“ war dann wieder ein Stück zum headbangen und tanzen.

Nach dieser kleinen Kuschelrunde galt es zu „Vogelfrei“ zu hüpfen, klatschen und singen. Der ganze Saal tat dies. Jedenfalls so weit ich blicken konnte. Bei diesem Lied hatte ich bereits die anderen verlassen und war weiter nach vorne zu den Pogern vorgedrungen. Hier traf ich aber Tobi wieder, welchen ich aber auch nicht lange sah, da mich das Pogen noch einige Meter weiter nach vorne beförderte, wo ich dann völlig erschöpft nach Luft schnappte. Ein herrliches Gefühl :). Anschließend gab es eine kleine Erzählpause und Thomas berichtete, wie er am Vorabend durch die Straßen ging und von der Polizei festgenommen wurde. Er kam ins Gefängnis doch konnte er ja nicht das Konzert ausfallen lassen! So fand er zum Glück „Die Tür in mir“ und konnte entkommen. Darauf folgte „Lichtblick“ eine kleine Ansage von Thomas. Demnach tippen die Schandmäuler gerne mal Fußballergebnisse und diesmal tippten sie natürlich für Werder Bremen und gegen Bayern! Der Bassist, Matthias hatte sogar einen Werder Bremen Longsleeve an. Der halbe Saal gröhlte „Zieht den Bayern die Lederhosen aus!“ und Thomas erzählte, dass er 15 Punkte ergattert hatte, während Stefan nur einen hatte. Daraufhin drehte sich der Schlagwerker Stefan um und schmollte.^^ Mit „Mitgift“ ging das Klatschen, Springen und Pogen dann wieder weiter.

Bei „Gebt Acht!“ war das Publikum wieder richtig gefordert. Es galt „oh, oh, oh, oh.“ zu brüllen, was Thomas auch forderte. Ein „oh, oh, oh, oh.“ kam zwar auch doch es war sehr bescheiden… „Oh ja, das Wesen fürchtet sich gerade bestimmt ganz doll“ danach schrien wir uns die Seele aus dem Leib und Thomas Gesichtsausdruck wandelte sich in ein Lächeln. Er spielte noch mit dem Publikum in dem er auf jemanden zeigte und sagte „Vielleicht ja gerade hinter DIR!“. Welch geile Athmosphäre. Wer da nicht mitgemacht hat ist selber Schuld!

Schon kamen wir zum vorletzen Titel. „Die letzte Tröte“, bei dem der Herr Gesangsmann den Text von, „Ich spielt da, spielte meine Lieder“ in „Sie stand da, spielte ihre Lieder“ änderte, weil Birgit gerade neben ihm Flöte spielte^^. Das letzte Stück sollte „Walpurgisnacht“ sein. Wiederum mit einem Intro von Thomas. „Was, ihr wisst nicht was am 30 April ist? Walpurgisnacht! Wenn ihr das schon nicht kennt, wollt ihr es denn trotzdem mit uns feiern?“ Die Antwort hätte klarer nicht sein können: Tobender Beifall! Nach diesem Song verließen Schandmaul aber leider die Bühne :(. Zeit für einen kleinen Rückblick: Es war einfach nur schön die Band mal wieder live zu sehen und wie sie miteinander umgingen. Die Tanzeinlagen von Violinistin Anna hätten mich beinahme umgehauen, ich bin regelrecht dahingeschmolzen. Die Stimmung war fantastisch und es war stickig, eng und somit auch kuschelig (Wenn man das Anlehnen an verschwitzte Haut als kuschelig betrachten mag…).

Sogleich fingen die Zugabe-Rufe an, welchen ich mich natürlich anschloss. Und jaaa sie kamen natürlich wieder und das freudige Erlebnis setzte sich fort mit dem Instrumental „Sturmnacht“ und „Der Spion“. Danach sollte wirklich Schluss sein, aber wir gaben nicht auf. Die Zugaberufe sollten alle Menschen in der Umgebung hören!!!

Ein weiteres Mal betraten die Musiker die Bühne. Diesmal allerdings völlig unerwartet nur zu Zweit. Ducky mit einer Akkustikgitarre auf einem Stuhl sitzend und Thomas nämlich. Sie gaben zuerst „Grosses Wasser“ zum besten, welches ich persönlich für ein gutes Schlusslied halte und auch dachte, dass es hiermit vorbei war. Irrtum! Es folgte das nächste Gitarrenstück. Ducky schien sich auf seinem Stuhl ganz wohl zu fühlen. Thomas erwähnte, dass sie das nächste Lied am Vortag das erste mal seit vielen Jahren wieder gespielt hatten und es auch nicht geprobt haben. So hatte er auch eine kleine Textunsicherheit, aber außer ihn selbst hat das an diesem Abend wohl niemanden gestört. Es war toll ein derart altes Stück noch einmal live erleben zu können, aber ich vermisste tierisch den Song „Dein Anblick“, welchen ich für den schönsten Liebessong der Welt halte! Das sie diesen nicht spielten war aber auch schon das einzige Manko an diesem geilen Abend und er sollte noch kein Ende haben!

Der Rest der Band betrat wiederum die Bühne und aufgerufen von Sänger Thomas feierte das Publikum die Lichttechniker, Busfahrer, Roadies usw., sowie den Manager „Mutti“ der Band mit einem großen Applaus. Zitat Thomas: „Ich will euch ja nicht langweilen, aber die wichtigsten Leute haben wir noch garnicht erwähnt. Alle, die dort oben und vor der Bühne singen, tanzen und springen. Ohne diese gäbe es Schandmaul nicht. Danke!“

Bisher kamen aber noch nicht (wie traditionell üblich) die Wunderkerzen zum Zug, aber die Leute merkten wohl, dass es keinen Sinn mehr hatte auf „Dein Anblick“ zu warten, als die Band mit dem letzten Lied an diesem Abend, „Willst Du“ begann. Darum zückten sie endlich die wunderkerzen und es entstand eine herrlich romantische Atmosphäre.

Nach endlosem Klatschen, Pfeifen, dem dröhnen eines Rufhorns und einer letzten Verbeugung von Schandmaul endete das ganze Spektakel auch leider (Zumindest für uns, denn die Band fand sich etwas später noch nebenan im Tivoli ein um das eine oder andere Bier zu trinken, Fotos zu machen und Autogramme zu geben.) und ich bewegte meine schweren Füße Richtung Ausgang. An der Theke traf ich endlich Kai wieder und er spendierte mir 2 Cola mit Eis. Die Cola war o.k., dass Eis darin jedoch eine Offenbarung! Nachdem ich dieses zwischen meinen Zähnen zermalmt und gegessen hatte fühlte ich mich auch gleich viel erfrischter :). Da wir alle total tot waren, beschlossen wir nicht mehr nebenan ins Tivoli zu gehen und direkt nach Hause zu fahren. Noch ein kurzer Kulturbesuch auf den Toiletten und dann gingen wir zum Auto. Dort zog ich mir erstmal mein schweißnasses T-Shirt aus und einen Pullover über. Wer immer das gesehen haben mag, hat tut mir Leid bzw kann sich Glücklich schätzen, je nachdem…^^

Natürlich hatten wir absolut keine Ahnung wie wir wieder nach Hause kommen sollten, also fuhr ich einfach mal los. Schon nach kurzer Zeit hatten wir uns auch schon verfahren und waren mitten im Nirgendwo gelandet… Nein halt, Moment. Hier waren wir doch schon mal! So ging es die ganze Zeit. Wir hatten ein Deja-Vú Erlebnis nach dem anderen. Irgendwann rang ich mich dazu durch an der Straße anzuhalten und Tobi fragte einen nebenstehenden Taxifahrer, wie man denn nach Delmenhorst käme. Der meinte aber nur das wir total falsch seien und weiter vorne einfach wenden sollten. Keine große Hilfe also. Dennoch hatten wir Glück. Ein goldenes M zeigte uns den Weg! Ohne zu zögern drivte ich in und wir bestellten uns ein kleines Nachtmahl. Dabei fragten wir auch gleich noch mal nach dem Weg… Wieder sagte man uns nur „Dort vorne Links, dann immer gerade aus bis ihr zu der Eisenbahn kommt und dann noch mal nachfragen.“. Eine Wegbeschreibung ganz nach meinem Geschmack >_>.

Viele Minuten rumgegurke später fragten wir noch einmal nach dem Weg. Diesmal ein junges Paar und diese waren auch total freundlich und konnten uns wirklich mal erklären, wo wir lang mussten. Es blieb kaum noch Zeit sich zu bedanken, weil ein Taxi hinter uns schon hupte (Ich hatte nicht gesehen, dass die Straße nur eine Spurt hat) und so riefen wir noch irgendwelche „Dankes“ und ich fuhr los. Nur ein wenig später fanden wir die richtige Autobahn und endlich waren wir aus dieser (‘Tschuldigung, liebe Bremer) Scheißstadt raus! Es lag zwar noch ein weiter Weg vor uns, aber das war immerhin ein Anfang.

Wenig später kamen wir in Oldenburg an und fanden auch sofort die richtige Autobahnauffahrt. Ungünstigerweise verpasste ich aber die Abfahrt nach Nordenham und so nahm ich die nächste Möglichkeit von der Autobahn. Wieder gurkten wir etwas durch die Gegend, aber diesmal fanden wir bekannte Orte vor. Das Cinemaxx zum Beispiel! Hier wusste ich sofort: „Wir sind falsch.“, also wendete ich, war noch danach in einem Kreisel kurz Geisterfahrer (zum Glück war nichts los!) und folgte diesmal der Wegbeschreibung von Tobi. Dieser Weg hätte uns auch wieder auf die richtige Autobahn geführt, aber durch einen Bug meinerseits fuhr ich wie ‘ne besenkte Sau im Slalom durch einige Fußbeläge, die wie die Straße aussahen und landete wieder auf der falschen Auffahrt… Nach diesem Malheur gingen wir auf Nummer sicher und nahmen einen anderen Weg. Diesmal übers Land. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen von 70km/h waren zwar extrem lästig, da die Straße frei und schnurrgerade war, aber was solls.

Es war eine extrem langweilige Fahrt. Immer nur gerade aus und zudem war es verdammt warm, weil ich die Heizung anmachen musste, damit die Scheiben nicht beschlagen und es regnete. Irgendwann jedoch sah ich das Ortsschild „Brake“ und ich wusste „Nun ist es nicht mehr weit.“. Ein paar Minuten später kamen wir endlich in Rodenkirchen an und ich ließ Kai und Tobi raus. Wir verabschiedeten uns und ich konnte ENDLICH nach Hause.

Schlusswort: Es war ein wirklich sehr schönes und anstrengendes Konzert. Dieses KOnzert stand dem letzten in Wilhemshaven in nichts nach!

Bis zum nächsten mal, Schandmaul! :D

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Donnerstag, 20 April 2006 In Flames – Hamburg (Docks Club)

22. Mai 2007 at 4:01 (Hauptblog, Konzerte)

Eines schönen Tages fragte mein Kumpel Kai mich, ob ich nicht Lust hätte zu In Flames in Hamburg zu fahren?! Nach ein paar Tagen Hin- und Her-überlegen entschied ich mich dann, mitzukommen. Er bestellte die Karten und ungefähr einen Monat vor dem Konzert fing ich an, fast nur noch In Flames zu hören. Am Tage des Konzertes waren Aufregung und Vorfreude groß und gegen 17:10 Uhr standen JD und Kai vor meiner Tür, von wo es geradewegs nach Elsfleth weiter ging um, Jens und Jörn abzuholen. Bei der gelegenheit wurde die Karre noch mal aufgetankt und unsere Fahrgäste brachten kühles Bier mit.

Da wir diesen Umweg in kauf nehmen mussten, blieb uns nichts anderes übrig, als die Weser mit der Fähre zu überqueren (alternativ hätten wir durch den neuen Wesertunnel fahren können, hätten wir nicht noch bei den beiden auftauchen müssen. Irgendwo auf der Strecke nach Hamburg kam ein LKW auf einem Beschleunigungsstreifen auf die Autobahn und dachte wohl, wir würden zur Seite fahren um ihm Platz zu machen. Das geschah aber nicht, und da er nicht rüber konnte musste er ganz schön in die Bremsen gehen, was auch deutlich zu vernehmen war! Ein paar momente später und der arme Kerl wäre abgeschmiert… Wir unterhielten uns dann noch eine Weile über den Vorfall und stellten Theorien auf, nach denen er jeden Moment seine Heckklappe öffnen und eine Flugzeugturbine zum Vorschein kommen, mit Hilfe derer er uns einholen und rammen würde.

Im Auto wurde natürlich nur In Flames gehört und nach 1,5 bis 2 Stunden erreichten wir unser erstes Ziel: Hamburg. Danach begann die Suche nach der Location und nach einem Parkplatz… Letztere entpuppte sich als zeitaufwändiger, als wir zunächst annahmen und obwohl wir bereits um 19:10 Uhr da waren (um 18:00 Uhr war Einlass), fanden wir erst um kurz vor 8 einen Parkplatz in einem Parkhaus (Kosten: pauschal 5€, kann man nicht meckern).

Gegen 20:00 Uhr fanden wir dann endlich Einlass, in die heiligen Hallen und nur einige Minuten später betraten Sepultura , die, wie ich später herrausfand, zweite Vorband die Bühne und rockten die Bude! So gern ich auch mitgemacht hätte, ich wusste genau, dass ich schon tot sein würde bevor In Flames überhaupt den Weg auf die Bühne fänden. Aus diesem Grund hielt ich mich für die Länge ihres Auftrittes dezent zurück und beschränkte meine Aktivität auf ein leichtes Headbangen.

Gegen Ende besagten Auftrittes betrat ein Gastmusiker die Bühne und spielte einen Song mit. Es war Björn, Gitarrist von In Flames! Wie zu erwarten gebührte die bereits tobende Menge diesen Auftritt mit einem noch größeren Toben!

Irgendwann während Sepulturas Auftritt, kam ein Mann auf die Bühne. Seines Zeichens Roadie. Dies geschah zwar öfters, aber einmal war sein Erscheinen besonders unerfreulich: Völlig entkleidet (nackt) kam er mit einer Gitarre auf die Bühne, um sie einem Bandmitglied zu überreichen… Das alleine wäre schon schlimm genug, fürwahr! Aber das war nicht alles. Er war auch noch fett und hässlich! Da meinte der Gittarist doch plötzlich, „Das ist eine schöne Moan!“, mit einem Lächeln im Gesicht das den Papst davon überzeugt hätte, Moslimisch zu werden… Sofort bei Erspähen besagten Individuums verkroch ich mich aber hinter einer Wand aus Menschen und holte einmal tief Luft…

Letztendlich mussten auch Sepultura mal gehen und sie verabschiedeten sich vom Publikum. Der Drummer war noch schnell seine zwei Drumsticks ins Publikum und weg waren sie. Stattdessen war es mal wieder Zeit für ‘nen Bühnenumbau und Soundcheck. Zeit für eine kleine Pause.

Das Licht ging aus. Ein weißer (durchsichtiger) Vorhang hing vor der Bühne und alles jubelte. Man sparte nicht mit effekten und so erstrahlte der Vorhang zunächst in einem grellen rot, danach in einem blau. Dann erschien die erste Gestalt schattenhaft auf dem Vorhang. Jens und ich verloren keine Zeit und kämpften uns bis in die Mitte vor, von wo aus wir beabsichtigten nach vorne durchzudringen. Dort trafen wir auch meinen Klassenkameraden Arne, welcher auch Fotos gemacht hat, wovon ich einige angehangen habe. Die anderen waren irgendwo verstreut… Es begann also wie bereits erwähnt mit einem Schattenspiel und bald nach der ersten erschien auch die zweite Person auf der Leinwand. Dann die dritte… begleitet von „Your Bedtime Story Is Scaring Everyone“. Man sparte nicht mit effekten und so erstrahlte der Vorhang zunächst in einem grellen rot, danach in einem blau, bis er schließlich viel. „Pinball Map“-time! Das war DIE gelegenheit sich nach vorne durchzukämpfen, denn von der ersten Sekunde an bebte die Halle und die Poger waren nicht mehr zu halten. In der tobenden Menge verging die Zeit wie im Fluge und bald war ich von Jens getrennt und fand mich, ziemlich ramponiert, in einer der ersten Reihen wieder. Das Gefühl beim Pogen war einfach unbeschreiblich… Doch nun war ich völlig außer Atem und nach Luft schnappend „glitt“ ich durch die Reihen nach rechts, wo weniger los war. Dort gönnte ich mir 2-3 Lieder eine Pause, welche aber nicht reichte, da ich innerlich fast vertrocknet war nach der Schweißschlacht. Außerdem war ich ganz alleine, ohne irgendjemanden von meinen Freunden und mit Freunden ist es ja immer am schönsten.

Noch weiter nach rechts drang ich durch um dann meine Gangrichtung um 45 Grad zu ändern und mich nach hinten durchzukämpfen. Dort erwartete ich neben einer kühlen Cola auch die anderen anzutreffen. Ich hatte Glück und fand Kai und JD auf anhieb. Letzterer fragte mich, ob er mir eine Cola holen solle (ich sah ziemlich fertig aus) und ich sagte: „Ja, aber mit extra viel Eis bitte!“. Dann verschwand er kurz und kam tatsächlich mit einem Becher Cola wieder, worin sich mindestens so viel Eis befand wie Cola. Das war wunderbar, denn das Eis wollte ich zum Essen. Es gibt nichts erfrischenderes als ein paar Eiswürfel zu kauen! Meinen Ka-Pu zog ich auch erstmal aus (Ja, ich hatte tatsächlich einen an, als ich vorne pogen war.), und band ihn mir um die Hüften.

Den Rest des Konzertes verbrachte ich dann hinten mit den beiden hinter einer Säule, von der aus man die Bühne nicht sehen konnte. Das hat mich aber nicht weiter gestört, da ich ohnehin nur auf die Musik fixiert war und nicht auf die Band. Gemeinsam sprangen wir dann auf und ab zu „Only for the Weak“ und waren fast nonstop am headbangen.

Wenns am schönsten ist sollte man aufhören und In Flames verabschiedeten sich In Flames nach ein paar Zugaben von ihrem Publikum und verschanden hinter der Bühne. Die Masse der Konzertbesucher strömte nach draußen… und nicht nur diese. Zeitgleich strömte auch eine zweite Masse nach draußen, nämlich die Opernbesucher, fein in Anzug und Abendkleid. Das Aufeinandertreffen der zwei ungleichen Gruppen war lustig anzusehen und einige der Opernfans hatten sichtlich Furcht in den Augen, als die schwarze Welle auf sie zuschwomm.

Wieder in der Tiefgarage angekommen, wollten beide Fraktionen zur selben Zeit wieder raus, was einen riesigen Stau verursachte… Nach dem Reisverschlussverkehr-Prinzip schafften auch wir es irgendwann nach oben und raus aus diesem Loch, an dem der Astbest schon von der Decke hing. Nach weiteren Minuten rumgegurke durch die Straßen (welche total verstopft waren), fanden wir dann einen Weg nach draußen und per Navi zum nächsten Mc Donalds… Dieser hatte natürlich schon geschlossen. Es war nämlich bereits nach 24:00 Uhr. Da uns der Hunger aber bereits innerlich auffraß, war dies inakzeptabel und wir suchten weiter. Ich erinnerte mich, dass wir auf dem Hinweg an einem anderen, größeren Mc Donalds vorbeikamen und so machten wir uns auf den Weg. Tatsächlich fanden wir die Bude auch und es wurde erstmal „gefrühstückt“, bzw. Abendbrot gegessen. In dem Schnellimbiss, trafen wir auch andere, unserer Gattung an, denen es genauso ging wie uns.

Schlussendlich traten wir gegen halb 1 die Heimreise an und hörten wiederum nur In Flames. Da meinte Jörn plötzlich: „Habt ihr nicht auch was anderes, als In Flames?!“, weil nach dem Konzert eigentlich niemand mehr Lust darauf hatte. Kai öffnete das Handschuhfach und was fand der da? Eine Trance-CD! Mit deren Inhalt um die Ohren legten wir den kompletten Heimweg zurück und Jens und Jörn schienen schier begeistert (Ironie)! Außer dass wir zu schnell an einem Polizeiwagen vorbeifuhren und sowieso viel zu schnell waren, passierte auf dem Rückweg nichts spannendes mehr und so fuhren wir, an der Fähre angekommen, wieder auf die andere Seite, lieferten Jens und Jörn ab. Zu Hause angekommen war es bereits kurz vor 2 und ich viel direkt ins Bett, wo ich dann auch 2,5 Stunden schlief. Das Konzert war an einem Donnerstag und um 5 klingelte mein Wecker, da ich zur Schule musste…

Fotos: Die erste Vorband

Sepultura

In Flames

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