Mittwoch, 25. Oktober 2006 Schandmaul – Bremen (Aladin)

22. Mai 2007 at 4:01 pm (Hauptblog, Konzerte)

An diesem Tag sollte ich fahren, musste vorher aber noch arbeiten. Ich bemühte mich daher zeitlich Feierabend zu machen damit wir (Kai, Tobi und ich) pünktlich loskommen würden. Um 16:45 Uhr schmiss ich also das Handtuch und fuhr mit dem Fahrrad nach Hause. Noch von der Arbeit geschafft, welche heute zum großen Teil darin bestand schwere dinge hin und herzuschleppen (vom zweiten Stock in Gebäude eins zum dritten im zweiten Gebäude), hockte ich mich erstmal 5 bis 10 Minuten auf den Boden um mich auszuruhen. Danach ging ich sofort duschen und war gegen 17:55 Uhr mit allem fertig.

Da mein Cousin noch kurz zum Haare schneiden hier war, brachte ich ihn noch nach Hause, was auf dem Weg liegt. Dabei viel mir ein, dass ich den Discman vergessen hatte… ohne diesen mussten wir Radio hören >_>. Zum Glück fand mein Cousin aber noch eine Die Ärzte-Kassette in unserem Auto, welche er dann auch gleich einlegte.
Gegen kurz nach 6 kam ich bei Kai an und holte ihn und Tobi ab. Kai amüsierte sich erstmal über die Anfahrtsskizze, welche ich noch auf der Arbeit ausdruckte, weil darauf sogar beschrieben wurde, wie man aus Rodenkirchen rauskommt xD. Nun denn, Kai drückte mir noch schnell meine Thomann-Bestellung in die Hand und wir fuhren los.
Dank der Die Ärzte-Kassette war die Fahrt dann auch nicht ganz so langweilig :).

Auf der Hinfahrt konnten wir noch durch den Wesertunnel fahren, welcher allerdings Nachts gesperrt ist, weshalb wir uns zurück ’nen anderen Weg suchen mussten. Wir fuhren und fuhren… bis wir irgendwann Bremen erreichten (leicht zu erkennen an den Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Autobahn -.-). Ich bin wohl etwas zu schnell gefahren, so dass wir befürchteten zu früh anzukommen.

Es verlief aber ganz anders: Erstmal in Bremen angekommen, war unsere tolle Anfahrtsskizze total für’n Arsch, weil man einfach zu schnell fuhr und wir verfuhren uns erstmal gepflegt :D. Nach einigen (vielen) Minuten rumgurkerei und kurzer Passantenbefragung an der Tankstelle fanden wir das Aladin dann aber doch noch.

Ein Parkplatz war schnell gefunden und ich stellte die Schleuder einige 100 Meter vom Veranstaltungsort ab. Nach halbem Weg viel Tobi plötzlich ein, dass er sein Handy noch dabei hatte, und wollte es ins Auto bringen. Ich gab ihm also meinen Schlüssel und er schwebte davon während Kai und ich geduldig warteten.

Da wir bereits zwei mal im Aladin waren, kannten wir die „Regeln“ und gingen direkt nach nebenan zum Tivoli. Dort steht zwar IMMER „Abendkasse“, aber auch Herrschaften mit Karte kommen hier wunderbar in die Location, ohne lange anstehen zu müssen ;)

Nach 5 Minuten waren wir also drinnen und ich traf schon die ersten bekannten. Birte, ihr Freund und Ellen waren da, allerdings ohne Christian O.o. Keine Ahnung warum der nicht dabei war. Nun gut, man begrüßte sich kurz, wünschte sich viel Spaß und dann trennten sich die Wege auch schon wieder. Nur eine Minute später waren wir etwa in der Mitte angelangt, wo wir Nils und Konsorten trafen. Mit Nils fachsimpelte ich erstmal über grandiose Rodenkirchener Bands namens „The Rofl“. Während dieser Zeit erklangen die ersten „Julia und die Räuber“-Rufe… ein bischen sehr früh, denn normalerweise kommen diese erst kurz bevor Schandmaul die Bühne betreten… Einfach so aus Scheiß xD (Man muss nämlich dazu wissen, dass Julia und die Räuber ein Lied der Gruppe Subway to Sally ist!). Ein neben mir stehender tickte mich noch kurz an und Fragte was mein T-Shirt gekostet hat. Ich sagte darauf „Dreizehn Euro.“. Er verstand aber „dreiZIEG Euro“ und war extrem verwundert. Ich sprach es dann noch einmal ganz deutlich aus und sagte „DREI ZEEEHN Euro“^^. Dann meint er: „Achso, ich find das nämlich geil. Schenkste mir das?“ „Schenken? Soll ich hier nackt rumrennen oder was? xD“ „Du bekommst dafür auch mein T-Shirt. „Keine Ahnung was für eins der anhatte (glaub ’n schlichtes schwarzes), aber ich wollte mein T-Shirt nicht tauschen! Sein Kumpel meinte dann auch „Pass auf, der ist schwul!“, woraufhin ich mich wegdrehte, ihn aber noch kurz wieder anschaute, um ihm zu zeigen, dass ich das nicht sooo ernst meine xD.

Gegen 20:00 Uhr betraten dann die ersten bekannten Gesichter der Vorband Letzte Instanz die Bühne und die ersten Jubelrufe ertönten. Sie gaben eine dreiviertel Stunde Musik zum besten und Tobi und ich freuten uns, als wir endlich das supergeniale Cello von Benni sahen :D

Ich konnte fast alle Lieder mitsingen, einige waren mir jedoch gänzlich unbekannt. Während dieser dreiviertel Stunde spielten Sie einige Nummern Ihres aktuellen Albums „Ins Licht“, sowie einige alte Songs. Mir fallen längst nicht mehr alle ein, aber ich glaube mich an „Tanz“, „Sonne“, „Mein Todestag“ und „Schlangentanz“ zu erinnern… Nunja die waren auch nicht die Highlights, an das wichtige erinnere ich mich natürlich :D. Mit Sicherheit kann ich sagen, dass sie „Ohne Dich“, „Unerreicht“ und „Das schönste Lied der Welt“ gespielt haben :). Meine Persönlichen Höhepunkte waren aber „Rapunzel“, wo ich auch kräftig mitgröhlte/ sang, wie mans nimmt xD, und sprang und „Das Stimmlein“, bei dessen Mitte Thomas die Bühne betrat und seinen Part alleine, dann den Rest des Songs zusammen mit Holly sang :). Man kann sich vllt. vorstellen, wie das Publikum ausgeflippt ist, als Thomas die Bühne betrat ;)!

Leider war die Vorstellung dann zu schnell vorbei. Letzte Instanz verließen die Bühne und machten Platz für die Bühnenbauer von Schandmaul. 10 Minuten später gab es dann auch die ersten Soundchecks und wiederum hallte „Blut, Blut, Räuber saufen Blut“ von einigen Stellen in den Raum. Um Punkt 21:15 Uhr betrat schließlich Ducky die Bühne, gefolgt von einem riesen Applaus, den anderen Bandmitgliedern und noch viel mehr Applaus und Jubelschreien!

Das Intro war „Das Mädchen und der Tod“ und nach diesem Instrumentalen Stück ging es auch gleich weiter mit „Vor der Schlacht“. Am Anfang war das Publikum recht ruhig aber mit „Kein Weg zu weit“ schnellte eine Hitzewelle durch die Menge, die die ersten Leute auftauen ließ. Sofort war Stimmung! Diese Setze sich fort über „Das Tuch“, und „Der Schatz“. Bei letzterem Sangen alle kräftig mit und Thomas heißte das Publikum an. Weiter ging es mit „Das Spiel“ und „Der Poet“. Dann kam ein absoluter Knaller: „Drachentöter“, eines meiner Lieblingslieder! Ich sang lauthals mit und schüttelte das Haar :D

Nach diesen doch eher schnelleren Stücken ging es etwas ruhiger zur Sache mit „Seemannsgrab“, „Kalte Spuren“ und „Wolkenberge“. Eine gute Gelegenheit um nach frischer Luft zu schnappen. „Feuertanz“ war dann wieder ein Stück zum headbangen und tanzen.

Nach dieser kleinen Kuschelrunde galt es zu „Vogelfrei“ zu hüpfen, klatschen und singen. Der ganze Saal tat dies. Jedenfalls so weit ich blicken konnte. Bei diesem Lied hatte ich bereits die anderen verlassen und war weiter nach vorne zu den Pogern vorgedrungen. Hier traf ich aber Tobi wieder, welchen ich aber auch nicht lange sah, da mich das Pogen noch einige Meter weiter nach vorne beförderte, wo ich dann völlig erschöpft nach Luft schnappte. Ein herrliches Gefühl :). Anschließend gab es eine kleine Erzählpause und Thomas berichtete, wie er am Vorabend durch die Straßen ging und von der Polizei festgenommen wurde. Er kam ins Gefängnis doch konnte er ja nicht das Konzert ausfallen lassen! So fand er zum Glück „Die Tür in mir“ und konnte entkommen. Darauf folgte „Lichtblick“ eine kleine Ansage von Thomas. Demnach tippen die Schandmäuler gerne mal Fußballergebnisse und diesmal tippten sie natürlich für Werder Bremen und gegen Bayern! Der Bassist, Matthias hatte sogar einen Werder Bremen Longsleeve an. Der halbe Saal gröhlte „Zieht den Bayern die Lederhosen aus!“ und Thomas erzählte, dass er 15 Punkte ergattert hatte, während Stefan nur einen hatte. Daraufhin drehte sich der Schlagwerker Stefan um und schmollte.^^ Mit „Mitgift“ ging das Klatschen, Springen und Pogen dann wieder weiter.

Bei „Gebt Acht!“ war das Publikum wieder richtig gefordert. Es galt „oh, oh, oh, oh.“ zu brüllen, was Thomas auch forderte. Ein „oh, oh, oh, oh.“ kam zwar auch doch es war sehr bescheiden… „Oh ja, das Wesen fürchtet sich gerade bestimmt ganz doll“ danach schrien wir uns die Seele aus dem Leib und Thomas Gesichtsausdruck wandelte sich in ein Lächeln. Er spielte noch mit dem Publikum in dem er auf jemanden zeigte und sagte „Vielleicht ja gerade hinter DIR!“. Welch geile Athmosphäre. Wer da nicht mitgemacht hat ist selber Schuld!

Schon kamen wir zum vorletzen Titel. „Die letzte Tröte“, bei dem der Herr Gesangsmann den Text von, „Ich spielt da, spielte meine Lieder“ in „Sie stand da, spielte ihre Lieder“ änderte, weil Birgit gerade neben ihm Flöte spielte^^. Das letzte Stück sollte „Walpurgisnacht“ sein. Wiederum mit einem Intro von Thomas. „Was, ihr wisst nicht was am 30 April ist? Walpurgisnacht! Wenn ihr das schon nicht kennt, wollt ihr es denn trotzdem mit uns feiern?“ Die Antwort hätte klarer nicht sein können: Tobender Beifall! Nach diesem Song verließen Schandmaul aber leider die Bühne :(. Zeit für einen kleinen Rückblick: Es war einfach nur schön die Band mal wieder live zu sehen und wie sie miteinander umgingen. Die Tanzeinlagen von Violinistin Anna hätten mich beinahme umgehauen, ich bin regelrecht dahingeschmolzen. Die Stimmung war fantastisch und es war stickig, eng und somit auch kuschelig (Wenn man das Anlehnen an verschwitzte Haut als kuschelig betrachten mag…).

Sogleich fingen die Zugabe-Rufe an, welchen ich mich natürlich anschloss. Und jaaa sie kamen natürlich wieder und das freudige Erlebnis setzte sich fort mit dem Instrumental „Sturmnacht“ und „Der Spion“. Danach sollte wirklich Schluss sein, aber wir gaben nicht auf. Die Zugaberufe sollten alle Menschen in der Umgebung hören!!!

Ein weiteres Mal betraten die Musiker die Bühne. Diesmal allerdings völlig unerwartet nur zu Zweit. Ducky mit einer Akkustikgitarre auf einem Stuhl sitzend und Thomas nämlich. Sie gaben zuerst „Grosses Wasser“ zum besten, welches ich persönlich für ein gutes Schlusslied halte und auch dachte, dass es hiermit vorbei war. Irrtum! Es folgte das nächste Gitarrenstück. Ducky schien sich auf seinem Stuhl ganz wohl zu fühlen. Thomas erwähnte, dass sie das nächste Lied am Vortag das erste mal seit vielen Jahren wieder gespielt hatten und es auch nicht geprobt haben. So hatte er auch eine kleine Textunsicherheit, aber außer ihn selbst hat das an diesem Abend wohl niemanden gestört. Es war toll ein derart altes Stück noch einmal live erleben zu können, aber ich vermisste tierisch den Song „Dein Anblick“, welchen ich für den schönsten Liebessong der Welt halte! Das sie diesen nicht spielten war aber auch schon das einzige Manko an diesem geilen Abend und er sollte noch kein Ende haben!

Der Rest der Band betrat wiederum die Bühne und aufgerufen von Sänger Thomas feierte das Publikum die Lichttechniker, Busfahrer, Roadies usw., sowie den Manager „Mutti“ der Band mit einem großen Applaus. Zitat Thomas: „Ich will euch ja nicht langweilen, aber die wichtigsten Leute haben wir noch garnicht erwähnt. Alle, die dort oben und vor der Bühne singen, tanzen und springen. Ohne diese gäbe es Schandmaul nicht. Danke!“

Bisher kamen aber noch nicht (wie traditionell üblich) die Wunderkerzen zum Zug, aber die Leute merkten wohl, dass es keinen Sinn mehr hatte auf „Dein Anblick“ zu warten, als die Band mit dem letzten Lied an diesem Abend, „Willst Du“ begann. Darum zückten sie endlich die wunderkerzen und es entstand eine herrlich romantische Atmosphäre.

Nach endlosem Klatschen, Pfeifen, dem dröhnen eines Rufhorns und einer letzten Verbeugung von Schandmaul endete das ganze Spektakel auch leider (Zumindest für uns, denn die Band fand sich etwas später noch nebenan im Tivoli ein um das eine oder andere Bier zu trinken, Fotos zu machen und Autogramme zu geben.) und ich bewegte meine schweren Füße Richtung Ausgang. An der Theke traf ich endlich Kai wieder und er spendierte mir 2 Cola mit Eis. Die Cola war o.k., dass Eis darin jedoch eine Offenbarung! Nachdem ich dieses zwischen meinen Zähnen zermalmt und gegessen hatte fühlte ich mich auch gleich viel erfrischter :). Da wir alle total tot waren, beschlossen wir nicht mehr nebenan ins Tivoli zu gehen und direkt nach Hause zu fahren. Noch ein kurzer Kulturbesuch auf den Toiletten und dann gingen wir zum Auto. Dort zog ich mir erstmal mein schweißnasses T-Shirt aus und einen Pullover über. Wer immer das gesehen haben mag, hat tut mir Leid bzw kann sich Glücklich schätzen, je nachdem…^^

Natürlich hatten wir absolut keine Ahnung wie wir wieder nach Hause kommen sollten, also fuhr ich einfach mal los. Schon nach kurzer Zeit hatten wir uns auch schon verfahren und waren mitten im Nirgendwo gelandet… Nein halt, Moment. Hier waren wir doch schon mal! So ging es die ganze Zeit. Wir hatten ein Deja-Vú Erlebnis nach dem anderen. Irgendwann rang ich mich dazu durch an der Straße anzuhalten und Tobi fragte einen nebenstehenden Taxifahrer, wie man denn nach Delmenhorst käme. Der meinte aber nur das wir total falsch seien und weiter vorne einfach wenden sollten. Keine große Hilfe also. Dennoch hatten wir Glück. Ein goldenes M zeigte uns den Weg! Ohne zu zögern drivte ich in und wir bestellten uns ein kleines Nachtmahl. Dabei fragten wir auch gleich noch mal nach dem Weg… Wieder sagte man uns nur „Dort vorne Links, dann immer gerade aus bis ihr zu der Eisenbahn kommt und dann noch mal nachfragen.“. Eine Wegbeschreibung ganz nach meinem Geschmack >_>.

Viele Minuten rumgegurke später fragten wir noch einmal nach dem Weg. Diesmal ein junges Paar und diese waren auch total freundlich und konnten uns wirklich mal erklären, wo wir lang mussten. Es blieb kaum noch Zeit sich zu bedanken, weil ein Taxi hinter uns schon hupte (Ich hatte nicht gesehen, dass die Straße nur eine Spurt hat) und so riefen wir noch irgendwelche „Dankes“ und ich fuhr los. Nur ein wenig später fanden wir die richtige Autobahn und endlich waren wir aus dieser (‚Tschuldigung, liebe Bremer) Scheißstadt raus! Es lag zwar noch ein weiter Weg vor uns, aber das war immerhin ein Anfang.

Wenig später kamen wir in Oldenburg an und fanden auch sofort die richtige Autobahnauffahrt. Ungünstigerweise verpasste ich aber die Abfahrt nach Nordenham und so nahm ich die nächste Möglichkeit von der Autobahn. Wieder gurkten wir etwas durch die Gegend, aber diesmal fanden wir bekannte Orte vor. Das Cinemaxx zum Beispiel! Hier wusste ich sofort: „Wir sind falsch.“, also wendete ich, war noch danach in einem Kreisel kurz Geisterfahrer (zum Glück war nichts los!) und folgte diesmal der Wegbeschreibung von Tobi. Dieser Weg hätte uns auch wieder auf die richtige Autobahn geführt, aber durch einen Bug meinerseits fuhr ich wie ’ne besenkte Sau im Slalom durch einige Fußbeläge, die wie die Straße aussahen und landete wieder auf der falschen Auffahrt… Nach diesem Malheur gingen wir auf Nummer sicher und nahmen einen anderen Weg. Diesmal übers Land. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen von 70km/h waren zwar extrem lästig, da die Straße frei und schnurrgerade war, aber was solls.

Es war eine extrem langweilige Fahrt. Immer nur gerade aus und zudem war es verdammt warm, weil ich die Heizung anmachen musste, damit die Scheiben nicht beschlagen und es regnete. Irgendwann jedoch sah ich das Ortsschild „Brake“ und ich wusste „Nun ist es nicht mehr weit.“. Ein paar Minuten später kamen wir endlich in Rodenkirchen an und ich ließ Kai und Tobi raus. Wir verabschiedeten uns und ich konnte ENDLICH nach Hause.

Schlusswort: Es war ein wirklich sehr schönes und anstrengendes Konzert. Dieses KOnzert stand dem letzten in Wilhemshaven in nichts nach!

Bis zum nächsten mal, Schandmaul! :D

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