Mond

22. Januar 2008 at 7:30 pm (Hauptblog)

Der Mond ist heute so wunderschön gewesen… aber ich hatte keine Zeit ihn lange zu betrachten. :(
Groß jedoch und voll war er. Schlich er sich doch hinter den Wolken am Himmel entlang. Ganz langsam und ohne jede Hektik. Der Mond hat Zeit. Einfach ein Traum.

„Die Nacht muss eine Frau sein, denn sie hat uns geboren. Weil ihre Macht uns so vertraut scheint fühlen wir uns auserkoren. Von ihr – der Nacht.“

Nachtrag:

Vorhin habe ich ihn doch noch einmal gesehen. Er schien heller noch als der hellste Stern. Sein Licht stellte jede Straßenlaterne in den Schatten. Ich war fast geblendet von seiner Schönheit und fasziniert zugleich. Leider aber war dieser Anblick nicht von dauer. Beim Hineinschreiten zur Türe wendete ich meinen Rücken nach innen und genoss jeden Moment, in dem meine Augen noch seine Herrlichkeit erblicken durften. Dann wurde es abermals dunkel.

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3 Kommentare

  1. Anna said,

    Der Mond.
    Muss nicht immer eine Frau sein.
    Auch Männer haben eine Schöhnheit und Vertrautheit, die sie über den Himmel leitet.
    MIt langsamen Schritten.
    Einzeln durchsichtigen Fuß für Fuß über die Welt.

  2. Eydrién said,

    nach der klr vorlesung beobachtete ich den mond auch und dachte „der ist gar nicht rund“ :D:D

  3. marcel said,

    kitsch

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